Fachkongress Cranio Suisse

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Martin Busch

"Körper und Geist in Wechselwirkung - oder: Wer berührt hier Wen?"

Kurzübersicht über mein Referat

Wenn wir unseren Körper als „fleischgewordenes Tagebuch“ betrachten, wird erkennbar, dass Bewegung, Bewusstheit und Beziehung untrennbar zusammengehören.
Wenn wir Entwicklung als „SELBSTentwicklung“ verstehen, zeigt sich, dass „behandeln“ etwas anderes ist als Menschen „berühren“ zu dürfen.
Unter diesem Blickwinkel kann „Konstruktive Symmetrische Kommunikation“ zum Schlüssel für die Entfaltung unserer körperlichen und mentalen Potenziale werden.

Zu meiner Person

Studium der Politikwissenschaft, Sportwissenschaft und Psychologie. Ausbildungen in Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Psychodrama für Kinder und Jugendliche, Klinische Hypnose, Feldenkrais;
Begründer und Leiter des "Pfiffikus e.V." (1982) einer therapeutischen Lebensgemeinschaft für Kinder und Jugendliche. Die Integration von Körperarbeit (Feldenkrais) und Ericksonscher Hypnotherapie mündete im Aufbau einer eigenen Praxis und Fortbildungseinrichtung mit dem Schwerpunkt "SELBSTentwicklung".
Mit-Begründer von Stiftung & gGmbH „SELBSTentwicklung“, deren derzeit wichtigste Projekte „Leichtigkeit & Gleichgewicht im Unterricht“ und „SELBSTentwicklung im Betrieb“ sind.

mInformationen zu meiner Tätigkeit

Seminare und „offene Gruppen“ zum Thema SELBSTentwicklung (public workshops & Fortbildungen).
Einzelarbeit v.a. auch mit traumatisierten Menschen jeden Alters, v.a. Kindern.
Dabei geht es immer um die Verknüpfung von Bewegungslernen, mentaler Orientierung und konstruktiver symmetrischer Kommunikation.

Publikationen

Neben einigen kürzeren Artikeln in verschiedenen Fachzeitschriten v.a.:
„SELBSTentwicklung – Ein Beitrag zur (Wieder-)Vereinigung von Körper und Ich"
Oder: "Die Zukunft von Psychotherapie und Medizin liegt in ihrer Überwindung“
In: Der Realitätenkellner, Carl-Auer-Verlag

Über meine Arbeit:
„Das Geheimnis der Heilung - Wie altes Wissen die Medizin verändert“
von Joachim Faulstich (Buch und Film)
Kapitel 5: „Der Mann, der sein Gehirn veränderte“